Sommerhund
Der Sommer hatte ein paar sehr heiße Tage, und wer weiß schon, was da noch kommt. Also hat die Alexandra von Isarhunde mal nachgefragt, was die Zweibeiner denn so für uns Vierpfötler im Sommer tun, damit wir uns doch noch wohl fühlen. Dabei kamen nun auch schon viele interessante Tipps rum, darunter auch Sachen wie Hundeeis (Herrchen hat versprochen das auch mal mit mir auszuprobieren) und natürlich Wasser!
Meine Badewanne ist zwar nicht soooo groß wie die von Karlchen (Neid!) und wir haben auch keinen Gartenschlauch (blödes Mehrfamilienhaus), aber: Wenn Herrchen den Ball mitnimmt bin ich auch für längere Zeit an unserer kleinen Ilm allein beschäftigt: Immer wenn ich den Ball ins Wasser fallen lasse, schwimmt er weg. Und da muss ich hinterher! Wiederbringen, fallen lassen, ... und dann schwimmt der doch tatsächlich wieder weg! Frechheit. Aber macht Spaß.
Eine weitere Sache, auf die Herrchen von Anfang an geachtet hat: Schattige Wege. Und mit einem großen Wald vor der Tür geht das problemlos. Natürlich gibt es da auch immer ein paar sonnige Fleckchen, aber die sind dann nicht so schlimm - die Temperaturen sind dort mehr als erträglich gegenüber der Wohnung oder dem freien Feld. Und im Wald findet sich auch immer ein kleiner Bach zum trinken oder Teich zum reinspringen.
Wovon es kein Foto gibt, weil Herrchen immer alle Hände voll zu tun hat: Eine kleine Flasche eisgekühltes Wasser haben wir auch immer dabei und wenn ich keinen Bach finde, lässt Herrchen einfach das Wasser aus der Flasche in seine Handfläche laufen - ist wie ein Wassernapf, nur in klein. Damit Herrchen die Flasche auch mitnimmt, hat Frauchen extra einen schönen Gürtel gekauft, in dem dazu noch Leckerli, Haustürschlüssel und mein Ball Platz finden.
Alles zusammen - Schwimmen gehen, schattige Wege & transportables Wasser - hilft dann auch, wenn die Tour mal unfreiwillig länger dauert, als sie sollte.
